IC Objekte

Der Index-Katalog (IC) bezeichnet einen Katalog von galaktischen Nebeln, Sternhaufen und Galaxien.
Ursprünglich gab es zwei Kataloge, den ersten Index-Katalog (IC I) und etwas später den zweiten Index-Katalog (IC II). Heutzutage fasst man beide unter dem Begriff Index-Katalog (IC) zusammen.
Beide Index-Kataloge sind Erweiterungen des NGC und wie dieser von Johan Ludvig Emil Dreyer zusammengestellt. Der IC I wurde 1895 veröffentlicht und enthält astronomische Objekte, die nach der Veröffentlichung des NGC 1888 bis 1895 entdeckt wurden. Der IC II wurde 1908 veröffentlicht und enthält die Objekte, die zwischen 1895 und 1908 entdeckt wurden.
Der gesamte Index-Katalog enthält ca. 5500 Objekte. Darunter sind auch wenige Objekte des Messier-Katalogs, die nicht im NGC-Katalog enthalten sind.
Auch der Index-Katalog enthält wie der NGC-Katalog Fehler. An einer Verbesserung arbeitet das NGC/IC-Projekt. Als teilweise verbesserte Versionen der NGC/IC-Kombination gelten der NGC 2000.0-Katalog und der Revised NGC/IC-Katalog. Diese sind nicht mit der korrigierten Version des NGC-Katalogs, dem RNGC, zu verwechseln.
Echte Nachfolger dieser Kataloge gibt es nicht. Seit dem frühen 20. Jahrhundert wurden Kataloge nur noch speziell für die einzelnen Objekttypen angelegt. Insbesondere existieren einige Galaxienkataloge.
(Quelle WIKIPEDIA)

IC11 / NGC281 / Pacman Nebel

IC11 / NGC 281 ist ein Emissionsnebel im Sternbild Kassiopeia am Nordsternhimmel, der 9500 Lichtjahre von der Erde entfernt ist. Der Nebel ist im Index-Katalog als IC 11 erfasst und wird umgangssprachlich wegen seiner Ähnlichkeit mit der bekannten gleichnamigen Videospiel-Hauptfigur vor allem im englischen Sprachraum auch als Pac-Man-Nebel bezeichnet. In NGC 281 ist der offene Sternhaufen IC 1590 eingebettet, dessen Sterne um das Zentrum des Nebels verstreut sind und von denen einige durch ihre Röntgenstrahlung hervortreten. Das hellste Mitglied von IC 1590, das Mehrfachsternsystem BD +55° 191 (HD 5005), ist die ionisierende Quelle des Nebels. Der Nebel enthält auch mehrere Bok-Globulen, in denen durch Infrarotaufnahmen Anzeichen für Sternentstehung festgestellt werden konnten. Ebenfalls in Infrarotaufnahmen ist die Molekülwolke erkennbar, deren ionisierter Teil der Emissionsnebel ist.

NGC 281 wurde am 16. November 1881 vom US-amerikanischen Astronomen Edward Emerson Barnard entdeckt.

Teleskop:                       RASA 11
Brennweite:                 620mm
Aufnahmeort:              Hamburg
Aufnahmedatum:       27-12-2021      
Kamera:                         ASI 2600mcpro
Filter:                              IDAS nebula booster
Belichtungszeit:          105min
Bearbeitet mit:            APP

IC63 / Geist von Kassiopeia

IC 63 ist ein Emissionsnebel im Sternbild Kassiopeia am Nordsternhimmel. Nahe dem hellen Stern Gamma Cassiopeiae befindet sich dieser Nebel sowie der Reflexionsnebel IC 59. Der Stern ist physikalisch gesehen nur 3 bis 4 Lichtjahre von den Nebeln entfernt. IC 63 liegt etwas näher an γ Cas und leuchtet vorwiegend in rotem H-alpha-Licht. IC 59 ist weiter vom Stern entfernt und weist anteilsmäßig weniger H-alpha-Emissionen auf, dafür mehr des charakteristischen blauen Farbtons. Das Objekt wurde im Jahre 1890 vom walisischen Astronomen Isaac Roberts entdeckt.[3]

Teleskop:                     SC Evolution 150/1500 mit Reducer 0,63
Brennweite:                    945mm
Aufnahmeort:                 Hamburg
Aufnahmedatum:          05-01-2022      
Kamera:                           ASI 2600mcpro
Filter:                               Optolong Lextreme
Belichtungszeit:             35min
Bearbeitet mit:              APP
Teleskop:                     Omegon 61/335
Brennweite:                    355mm
Aufnahmeort:                 Hamburg
Aufnahmedatum:          06-01-2022      
Kamera:                           ASI 2600mcpro
Filter:                               Optolong Lpro
Belichtungszeit:             305min
Bearbeitet mit:              APP
Teleskop:                     Omegon 85/560
Brennweite:                    560mm
Aufnahmeort:                 Hamburg
Aufnahmedatum:          10-03-2022      
Kamera:                           ASI 2600mcpro
Filter:                               Optolong Lpro
Belichtungszeit:             235min
Bearbeitet mit:              APP
Teleskop:                     Newton 250/1200
Brennweite:                    1200mm
Aufnahmeort:                 Hamburg
Aufnahmedatum:          22-12-2021       
Kamera:                           ASI 2600mcpro
Filter:                               Optolong Lextreme
Belichtungszeit:             160min
Bearbeitet mit:              APP
Teleskop:                     RASA 11
Brennweite:                    620mm
Aufnahmeort:                 Hamburg
Aufnahmedatum:          25-12-2021      
Kamera:                           ASI 2600mcpro
Filter:                               IDAS nebula booster
Belichtungszeit:             575min
Bearbeitet mit:              APP

IC405

IC 405 ist die Bezeichnung eines diffusen Nebels im Sternbild Fuhrmann am Nordsternhimmel. IC 405 hat eine Winkelausdehnung von 30.0′ × 20.0′ und eine scheinbare Helligkeit von etwa 10 mag. Das Objekt wurde am 21. März 1892 von dem deutsch-amerikanischen Astronomen John Martin Schaeberle entdeckt.

 

John Martin Schaeberle

Teleskop:                      Askar 230
Brennweite: 230mm
Aufnahmeort:                 Hamburg
Aufnahmedatum:           27-03-2022      
Kamera:                            ZWO ASI 2600mcpro
Filter:                                Optolong L-extreme
Belichtungszeit:              30min
Bearbeitet mit:                APP
Teleskop:                      RASA 11
Brennweite:                     620mm
Aufnahmeort:                 Hamburg
Aufnahmedatum:           03-04-2022
Kamera:                            ZWO ASI 2600mcpro
Filter:                                IDAS NBZ LPR3
Belichtungszeit:              240min
Bearbeitet mit:                APP
Teleskop:                      Newton 250/1200
Brennweite:                     1200mm
Aufnahmeort:                 Hamburg
Aufnahmedatum:           25-03-2022
Kamera:                            ZWO ASI 2600mmpro
Filter:                                Luminanz,HAlpha,OIII,SII
Belichtungszeit:              250min
Bearbeitet mit:                APP

IC434

IC 434 ist ein Emissionsnebel im Sternbild Orion am Himmelsäquator, durch den der Pferdekopfnebel, eine Dunkelwolke auf gleicher Sichtlinie, hinterleuchtet und so sichtbar wird.

Über die Entdeckung mittels der damals neuen Photographie berichtet Edward Charles Pickering 1890, rund ein Jahr nachdem die Aufnahme durch seinen Bruder angefertigt und auf dieser der Nebel von seiner Mitarbeiterin Williamina Fleming entdeckt worden ist.[4][5]

Der Nebel befindet sich südlich des hellen Sterns Alnitak im Oriongürtel. Aufgrund seiner äquatorialen Position kann er je nach Jahreszeit von allen bewohnten Gebieten der Erde beobachtet werden. Wegen der schwachen Helligkeit ist er jedoch nur mittels Langzeitbelichtungen oder mit Teleskopen mittlerer Größe sichtbar. Der Nebel grenzt westlich an die Molekülwolke Orion B und erreicht 70 Bogenminuten in der Länge aber nur wenige Bogenminuten in der Breite. Seine Form gleicht einer langen, streifenförmigen Klinge, die in Nord-Süd-Richtung verläuft. Der östliche Teil ist stellenweise von einer Dunkelwolke verdeckt, die zu Orion B gehört und wegen ihrer charakteristischen Form als Pferdekopfnebel bekannt ist.

IC434
Objekt:                             IC434/ Pferdekopfnebel
Sternbild:                        Orion
Aufnahmeort:                 Hamburg
Aufnahmedatum:           19-/20-03-2022      
Teleskop:                          Newton 250/1200
Kamera:                            ZWO ASI 2600
Filter:                                Optolong L-extreme
Belichtungszeit:              90min
Bearbeitet mit:                APP

IC444

IC 444 ist ein Reflexionsnebel im Sternbild Gemini auf der Ekliptik. Das Objekt wurde am 25. September 1892 vom deutschen Astronomen Max Wolf entdeckt.

Teleskop:                      RASA 11
Brennweite:                 620mm
Aufnahmeort:              Hamburg
Aufnahmedatum:       26-12-2021      
Kamera:                        ZWO ASI 2600mcpro
Filter:                            Optolong L-extreme
Belichtungszeit:          15min
Bearbeitet mit:            APP

IC 1318

IC 1318, auch als γ-Cygni-Nebel (Gamma-Cygni-Nebel) oder Schmetterlingsnebel bezeichnet,[3][4] ist ein Emissionsnebel und H-II-Gebiet im Sternbild Schwan. Der Nebel befindet sich zirka 4 900[3] Lichtjahre von der Erde entfernt und hat eine Ausdehnung von 100 Lichtjahren.[4] Im Zentrum des Nebels liegt der Stern Sadr, mit einer Entfernung von 1 500 Lichtjahren. IC 1318 wird in die drei Teile IC 1318 A, IC 1318 B und IC 1318 C eingeteilt, die sich voneinander unterscheiden.[3] IC 1318 B und IC 1318 C werden von der 20 Lichtjahre breiten Dunkelwolke LDN 889 getrennt.[4]

Aufnahmeort:                  Schauinsland
Aufnahmedatum:           10-10-2021      
Teleskop:                          Askar Apo 40/180
Kamera:                            ASI 294
Filter:                                Optolong L-extreme
Belichtungszeit:              120min
Bearbeitet mit:                APP

Aufnahmeort:                  Hamburg
Aufnahmedatum:           27-05-2022      
Teleskop:                          Askar 230
Kamera:                            ASI 2600mcpro
Filter:                                Lpro
Belichtungszeit:              130min
Bearbeitet mit:                APP

Aufnahmeort: Athos La palma
Aufnahmedatum: 23-07-2022 
Teleskop: Askar 230
Kamera: ASI 6200 mcpro
Filter: IDAS LPS3
Belichtungszeit:215min
Bearbeitet mit: APP

IC1396

C 1396 ist die Bezeichnung eines offenen Sternhaufens im Sternbild Kepheus. IC 1396 hat eine Winkelausdehnung von 170′ × 140′ und eine scheinbare Helligkeit von +3,5 mag. IC 1396 ist eingebettet in einen Emissionsnebel, der die Globule IC 1396A, den Elefantenrüsselnebel, enthält.

Aufnahmeort:                  Hamburg
Aufnahmedatum:           12-06-2022      
Teleskop:                          Askar 230
Kamera:                            ASI 2600
Filter:                                Optolong L-extreme
Belichtungszeit:              120min
Bearbeitet mit:                APP
Aufnahmeort:                  Hamburg
Aufnahmedatum:           24-07-2022      
Teleskop:                          Askar 230
Kamera:                            ASI 6200 mcpro
Filter:                                IDAS LPS3
Belichtungszeit:              270min
Bearbeitet mit:                APP

IC1396A

Der Elefantenrüsselnebel, auch bekannt unter der Katalogbezeichnung IC 1396A, ist eine hell berandete Globule, also eine Ansammlung von interstellarem Gas und Staub, im Sternbild Kepheus. Die Globule gehört zu IC 1396, einem H-II-Gebiet mit eingebettetem Sternhaufen, und ist etwa 2400 Lichtjahre von der Erde entfernt. Der Nebel ist ein aktives Sternentstehungsgebiet und enthält eine Reihe junger Sterne und Protosterne, die erst zwischen 100.000 und einer Million Jahre alt sind. [2] Vor der Globule befindet sich der Reflexionsnebel van den Bergh 142 (vdB 142), der sehr wahrscheinlich in physikalischem Bezug steht. Dieser Reflexionsnebel wird vom B3-Stern HD 239710 (BD +56° 2604) angestrahlt. Die Bezeichnung vdB 142 wird oft für den Elefantenrüsselnebel angegeben, was jedoch falsch ist.

Aufnahmeort:                Schauinsland
Aufnahmedatum:         11.10.2021
Teleskop:                        Explore Scientific Apo 127/952 f7.5
Kamera:                          Zwo ASI 2600mcpro color
Filter:                              Optolong L-Extreme
Belichtungszeit:            220min
Bearbeitet mit:              APP
Aufnahmeort:                Hamburg
Aufnahmedatum:         20./21.08.2022
Teleskop:                        Sharpstar 107PHQ
Kamera:                          Zwo ASI 2600mono
Filter:                              HA,OIII,SII (crop)
Belichtungszeit:            365min
Bearbeitet mit:              APP
Aufnahmeort:                Hamburg
Aufnahmedatum:         02.08.2022
Teleskop:                        Askar 500
Kamera:                          Zwo ASI 6200mono
Filter:                              LRGB
Belichtungszeit:            300min
Bearbeitet mit:              APP
Aufnahmeort:                Hamburg
Aufnahmedatum:         08./09.08.2022
Teleskop:                        Sharpstar 107PHQ
Kamera:                          Zwo ASI 6200mcpro color
Filter:                              IDAS LPS3
Belichtungszeit:            265min
Bearbeitet mit:              APP
Aufnahmeort:                Hamburg
Aufnahmedatum:         20./21.08.2022
Teleskop:                        Sharpstar 107PHQ
Kamera:                          Zwo ASI 2600mono
Filter:                              HA,OIII,SII
Belichtungszeit:            365min
Bearbeitet mit:              APP

Aufnahmeort:                Hamburg
Aufnahmedatum:         20./21.08.2022
Teleskop:                        Sharpstar 107PHQ
Kamera:                          Zwo ASI 2600mono
Filter:                              HA,OIII,SII
Belichtungszeit:            365min
Bearbeitet mit:              APP, STARNET++

IC 1805

Der Herznebel ist ein Emissionsnebel mit einem offenen Sternhaufen im Inneren und befindet sich im Sternbild Kassiopeia am Nordsternhimmel.Der mit Abstand hellste Bereich des Nebels wurde zuerst entdeckt und als NGC-Objekt 896 katalogisiert.Der offene Sternhaufen trägt u. a. die Bezeichnungen „Melotte 15“, „Collinder 26“, „Raab 11“ und IC 1805. Letztere wird manchmal auch für das ganze Gebilde benutzt. Der Gasnebel allein hat die Bezeichnung „Westerhout 4“ (W 4).Die Kombination mit einem dicht daneben liegenden etwas kleineren Emissionsnebel führt den Trivialnamen „heart and soul nebula“ („Herz- und Seelennebel„). Das Objekt befindet sich etwa 7500 Lichtjahre von uns entfernt im Perseus-Arm der Milchstraße. Der Emissionsnebel aus Gaswolken und dunklen Staubbereichen besteht aus Plasma von ionisiertem Wasserstoff und freien Elektronen. Die rötlichen, nebeligen Partien werden von den Sternen des offenen Sternhaufens beleuchtet. Diese Gruppe besteht aus mehreren Sternen mit insgesamt etwa 50-facher Masse der Sonne und weiteren kleineren und weniger hellen Sternen. Der Haufen schloss einen Mikroquasar ein, welcher vor Millionen von Jahren ausgestoßen wurde[

Aufnahmeort:                 Hamburg
Aufnahmedatum:          21-12-2021       
Teleskop:                         RASA 11 f2.2
Kamera:                           ASI 2600
Filter:                               IDAS Nebula Booster
Belichtungszeit:             150min
Bearbeitet mit:              APP

IC 1848

Der Seelennebel (auch Sharpless 2-199 oder LBN 667) ist ein Emissionsnebel im Sternbild der Kassiopeia. Mehrere kleine offene Sternhaufen sind in diesem Nebel eingebettet: Cr 34, Cr 632 und Cr 634 im Kopf und IC 1848 im Rumpf. Das Objekt ist allgemein auch unter der Bezeichnung des letzteren Sternhaufens IC 1848 bekannt. Der kleine Emissionsnebel IC 1871 ist gleich links oben am Kopf des Seelennebels zu finden, weitere kleine Emissionsnebel wie IC 669 und IC 670 liegen leicht unterhalb. Der Komplex östlich davon ist sein Nachbar IC 1805 der sogenannte Herznebel. Beide werden oft zusammen Herz- und Seelennebel genannt. Zwischen dem Herz- und dem Seelennebel befinden sich leicht südlich einerseits die elliptische Riesengalaxie Maffei 1 andererseits die Spiralgalaxie Maffei 2. Das W5 ist eine Radioquelle innerhalb des Nebels, der einen scheinbaren Durchmesser am Himmel von 4 Vollmonden einnimmt und sich in Entfernung von etwa 7500 Lichtjahren von unserem Sonnensystem im Perseus-Arm der Milchstraße im Sternbild der Kassiopeia befindet. Wie in anderen Sternentstehungsgebieten auch, wie beispielsweise im Orionnebel oder im Carinanebel, existieren auch im W5 riesige Hohlräume, erschaffen durch Strahlung und Sternwinde der größten Sterne in dieser Region. Entsprechend der Theorie der getriggerten Sternentstehung, wird das Gas am Rand dieser Hohlräume komprimiert, wodurch eine Kette aufeinanderfolgender Entstehungen neuer Sterne im Nebel ausgelöst wird. Die Bilder des Spitzer Space Telescope liefern die bis jetzt besten Bestätigungen für die Theorie. Die Astrophysiker, die diese Bilder untersuchten, konnten zeigen, dass je weiter sich die Schockfront vom Zentrum entfernt, dort immer wieder neue junge Sterne entstehen, ältere Sterne dementsprechend näher am Zentrum liegen, jüngere weiter außen.[5]

Aufnahmeort:                 Hamburg
Aufnahmedatum:          11-02-2022      
Teleskop:                         Omegon 61/336
Kamera:                           ASI 2600
Filter:                               Optolong L-pro
Belichtungszeit:             250min (Vollmond)
Bearbeitet mit:              APP

IC 2177

IC 2177 (Seemöwennebel) ist ein Emissionsnebel im Sternbild Einhorn. Das Objekt wurde im Jahre 1898 von Isaac Roberts entdeckt.[3]

Aufnahmeort:                 Hamburg
Aufnahmedatum:          22-03-2022      
Teleskop:                         Omegon 85/560
Kamera:                           ASI 2600mcpro
Filter:                               Optolong L-pro
Belichtungszeit:             35min
Bearbeitet mit:              APP

IC2574

IC 2574 ist eine Balkenspiralgalaxie vom Hubble-Typ SAB(s)m im Sternbild Großer Bär. Sie ist schätzungsweise 7 Millionen Lichtjahre von der Milchstraße entfernt, hat einen Durchmesser von etwa 45.000 Lj und gehört zur M81-Galaxiengruppe. Das Objekt wurde am 17. April 1898 von dem US-amerikanischen Astronomen Edwin Foster Coddington entdeckt.[4]

Aufnahmeort:                 Hamburg
Aufnahmedatum:          25-03-2022      
Teleskop:                         Newton 250/1200
Kamera:                           ASI 2600mcpro
Filter:                               Optolong L-pro
Belichtungszeit:             240min (Vollmond)
Bearbeitet mit:              APP

IC4592

C 4592 (auch Blue Horsehead oder Blauer Pferdekopfnebel) bezeichnet einen Reflexionsnebel und einen Stern (14 Sco) im Sternbild Skorpion südlich der Ekliptik. Das Objekt wurde am 23. Mai 1895 von Edward Barnard entdeckt.

Aufnahmeort:                 Hamburg
Aufnahmedatum:          26-03-2022      
Teleskop:                         Newton 250/1200
Kamera:                           ASI 2600mcpro
Filter:                               Optolong L-pro
Belichtungszeit:             40min
Bearbeitet mit:              APP

IC4628

IC 4628, auch Garnelennebel oder Gum 56 genannt, ist ein Emissionsnebel im Sternbild Skorpion. Er ist rund 6000 Lichtjahre von der Sonne entfernt und hat einen Durchmesser von ungefähr 250 Lichtjahren. Das Objekt wurde von Edward Barnard entdeckt.

Aufnahmeort:                 Kamaria / Peleponnes
Aufnahmedatum:          28-05-2022      
Teleskop:                         Askar 230
Kamera:                           ASI 6200mcpro
Filter:                               Optolong L-pro
Belichtungszeit:             100min
Bearbeitet mit:              APP

IC5146

IC 5146, auch als Kokon-Nebel bekannt, ist ein astronomischer Nebel mit einem eingebetteten offenen Sternhaufen im Sternbild Schwan. Der Sternhaufen trägt die Bezeichnung Collinder 470. Der Nebel hat eine scheinbare Ausdehnung von rund 10 Bogenminuten und ist etwa 3000 Lichtjahre von der Erde entfernt; seine physische Ausdehnung beträgt damit ca. 10 Lichtjahre. Der Nebel ist ein Sternentstehungsgebiet mit ionisiertem atomarem Wasserstoff und hat sowohl emittierende, reflektierende als auch absorbierende Bestandteile. IC 5146 befindet sich von der Erde aus gesehen am östlichen Ende der länglichen Dunkelwolke Barnard 168 und ist mit dieser zusammen Teil einer ausgedehnten Molekülwolke. Etwas westlich liegt der Reflexionsnebel von vdB 147, der vermutlich auch zum Komplex gehört. Die im Innern der Wolke ablaufende, rege Sternentstehung führt zur Bildung eines jungen offenen Sternhaufens mit der Bezeichnung Collinder 470, einer scheinbaren Helligkeit von 7,2 mag und einem geschätzten Alter von wenigen hunderttausend Jahren. Dieser Sternhaufen und insbesondere der hellste Stern in seinem Zentrum, BD +46° 3474 (Typ B0 V, 10 mag), sind verantwortlich für die Ionisation des Nebels und damit für sein Leuchten. Sie schaffen eine „Höhle“ im Staub und Gas der Molekülwolke und eröffnen uns somit den Blick in sein Inneres. Der Nebel wurde fotografisch von Edward Barnard auf einer Aufnahme vom 11. Oktober 1893 entdeckt, später unabhängig davon auch von Max Wolf (28. Juli 1894).

Aufnahmeort:                   Schauinsland
Aufnahmedatum:            11-10-2021      
Teleskop:                           Explore Scientific 127/952 f7.5
Kamera:                             ZWO ASI 2600mcpro color
Filter:                                 Optolong L-extreme
Belichtungszeit:               100min
Bearbeitet mit:                 APP
Aufnahmeort:                 Hamburg
Aufnahmedatum:          12.10.2021
Teleskop:                         Newton 250/1200
Kamera:                           Zwo ASI 2600 mcpro color
Filter:                               Optolong L-Extreme
Belichtungszeit:             435min
Bearbeitet mit:               APP