NGC Objekte

Der NGC Katalog enthält 7.840 Deep-Sky-Objekte (hauptsächlich Galaxien , aber auch andere Arten), die von John Dreyer bis 1888 aufgelistet wurden , als der Katalog erstmals in den Memoiren der Royal Astronomical Society veröffentlicht wurde . Dieser Katalog ist eine Überarbeitung und Erweiterung des 1864 veröffentlichten Gesamtkatalogs von John Herschel , an dem viele Verbesserungen vorgenommen wurden. Dreyer klassifizierte die Objekte im NGC nach ihrem richtigen Aufstieg , wodurch es möglich ist, die beste Jahreszeit für ihre Beobachtung abzuleiten. Die Ursprungslinie der NGC-Zahlen ist die 0-stündige gerade Aufstiegslinie (die nahe der Grenze zwischen den Sternbildern Pegasus und Andromeda verläuft ). Somit befindet sich das NGC 1-Objekt bei 0 Stunden Rechtsaufstieg und die NGC-Objektnummern gehen in aufsteigender Reihenfolge in Richtung zunehmender Rechtsaufstiege, d. H. Nach Osten. Trotz der Schwierigkeit zu beobachten, dass einige dieser Objekte vorhanden sind, ist das NGC nicht nur bei Amateuren, sondern auch bei Fachleuten sehr beliebt, die somit Zugang zu den am besten zugänglichen Objekten des tiefen Himmels haben – viele NGC-Objekte haben sich daher zum Thema gemacht -tiefe Studie. Dieser Katalog enthielt jedoch immer noch viele Duplikate und Ungenauigkeiten und wurde daher durch den RNGC ( Revised New General Catalogue ) ersetzt, der von Sulentic und Tifft (1973) zusammengestellt wurde.

Nachdem John Dreyer seine Untersuchungen nach der Veröffentlichung des NGC fortgesetzt hatte, präsentierte er 1895 und 1908 (erhöhte Version) einen ergänzenden Katalog von 5.386 Objekten, den IC-Katalog ( Indexkatalog I und II), der die Anzahl der von aufgelisteten Objekte enthielt Dreyer auf über 13.000. Die Objekte aus den ursprünglichen NGC- und IC-Katalogen wurden schließlich 1988 (genau ein Jahrhundert nach dem ursprünglichen NGC-Katalog) von Roger Sinnott teilweise korrigiert , um den heute verwendeten NGC 2000.0- Katalog zu bilden . Ein weiteres NGC- und IC-Sanierungsprojekt ist das NGC / IC-Projekt. Die vollständigste Korrektur von NGC und IC wird von Wolfgang Steinicke , ehemaliger Mitarbeiter des NGC / IC-Projekts, vorgenommen. Diese Version wird von vielen computergestützten Teleskopsteuerungssystemen verwendet und das letzte Update wurde am 2. Februar 2021 veröffentlicht.

NGC103

Sternbild: Kassiopeia

Aufnahmeort: Schauinsland
Aufnahmedatum: 10-10-2021      
Teleskop: Explore Scientific 127/952 f7.5
Kamera:  ZWO ASI 2600mcpro color
Filter: Optolong L-pro
Belichtungszeit: 100min
Bearbeitet mit: APP

NGC185

Sternbild: Kassiopeia

Aufnahmeort: Schauinsland
Aufnahmedatum: 10-10-2021      
Teleskop: Explore Scientific 127/952 f7.5
Kamera: ZWO ASI 2600mcpro color
Filter:  Optolong L-pro
Belichtungszeit: 80min
Bearbeitet mit: APP

NGC 281 / C11/ Pacman Nebel

Sternbild: Kassiopeia

Aufnahmeort: Schauinsland
Aufnahmedatum: 10-10-2021      
Teleskop:  Explore Scientific 127/952 f7.5
Kamera: ZWO ASI 2600mcpro color
Filter: Optolong L-pro
Belichtungszeit: 70min
Bearbeitet mit: APP
Aufnahmeort: Hamburg
Aufnahmedatum: 21-09-2022      
Teleskop: Sharpstar PHQ107
Kamera: ZWO ASI 2600mm mono
Filter: SHO
Belichtungszeit: 320min
Bearbeitet mit: APP

NGC 869 / NGC 884

Sternbild: Perseus

Aufnahmeort: Hamburg
Aufnahmedatum:  2-04-2022      
Teleskop: Askar 230
Kamera: ZWO ASI 2600mcpro color
Filter: UV-IRcut
Belichtungszeit: 80min
Bearbeitet mit: APP
Aufnahmeort: Hamburg
Aufnahmedatum:  02-11-2022      
Teleskop: Newton 250/1200
Kamera: ZWO ASI 2600mcpro color
Filter: UV-IRcut
Belichtungszeit: 265min
Bearbeitet mit: APP

NGC 1491 / SH2-206

Sternbild: Großer Bär

Aufnahmeort: Hamburg
Aufnahmedatum: 22-04-2022      
Teleskop: RASA 11
Kamera: ZWO ASI 2600mcpro color
Filter: IDAS NBZ
Belichtungszeit: 210min
Bearbeitet mit: APP

NGC1499 / Kaliforniennebel

Sternbild: Perseus

Der Kaliforniennebel wurde am 3. November 1885 vom amerikanischen Astronomen Edward Barnard entdeckt[3] und kurz darauf von Johan Dreyer in dessen 1888 erschienenen New General Catalogue aufgenommen. Der Nebel ist mit 1000 Lichtjahren Entfernung die uns am nächsten liegende HII-Region, ein Sternentstehungsgebiet. Die Wolke wird vermutlich von dem nahgelegenen Stern ξ Persei zum Leuchten angeregt. Wegen seiner geringen Flächenhelligkeit ist die Form des Nebels nur auf langbelichteten Aufnahmen zu erkennen. Mit dem bloßen Auge kann er nur in sehr dunklen Nächten wahrgenommen werden.

Aufnahmeort: Schauinsland
Aufnahmedatum: 10-10-2021      
Teleskop: Askar 40/180 f4.5
Kamera:  ASI 294
Filter:  Optolong L-extreme
Belichtungszeit:  200min
Bearbeitet mit: APP

Aufnahmeort: Hamburg
Aufnahmedatum: 16-12-2022      
Teleskop: Askar 107 PHQ
Kamera:  ASI 2600 mm
Filter:  HO
Belichtungszeit:  125min
Bearbeitet mit: APP,Pixinsight

NGC1528 & SH2-209

Sternbild: Perseus

Aufnahmeort: Hamburg
Aufnahmedatum: 27-02-2022      
Teleskop: Askar 40/180 f4.5
Kamera: ASI 294
Filter: Optolong L-extreme
Belichtungszeit: 200min
Bearbeitet mit: APP

NGC 2024 Flammennebel IC 434 Pferdekopfnebel

Sternbild Orion

Aufnahmeort: Hamburg
Aufnahmedatum: 15-12-2022      
Teleskop: Takahshi epsilon 130d
Kamera: ASI 6200mcpro color
Filter: Optolong L-extreme
Belichtungszeit: 120min
Bearbeitet mit: APP

NGC2244, NGC2238/ Rosettennebel

Sternbild: Einhorn

Aufnahmeort:  Hamburg
Aufnahmedatum: 27-03-2022      
Teleskop:  Newton 250/1200
Kamera:  ASI 2600MMpro
Filter:  LRGBHalphaOIII
Belichtungszeit: 175min
Bearbeitet mit: APP; Combine RGB
Aufnahmeort: Hamburg
Aufnahmedatum: 26-12-2021 / 22-03-2022 
Teleskop: RASA 11 f2.2 / Omegon 85/590
Kamera: ASI 2600
Filter: IDAS Nebula Booster
Belichtungszeit: 10min (2 Frames) / 200min
Bearbeitet mit: APP

bearbeitet nach einem Totorial von lucomatico

NGC2264 / Konusnebel Christmas Tree Cluster

Sternbild: Einhorn

Aufnahmeort: Hamburg
Aufnahmedatum: 17-04-2022 
Teleskop: RASA 11
Kamera: ASI 2600mcpro
Filter: IDAS nebula booster
Belichtungszeit: 65min
Bearbeitet mit: APP
Aufnahmeort: Hamburg
Aufnahmedatum: 14.-16.12-2022 
Teleskop: Takahashi epsilon 130d
Kamera: ASI 6200mcpro
Filter: Optolong L extreme
Belichtungszeit: 105min
Bearbeitet mit: APP

NGC2403

Sternbild: Giraffe

Aufnahmeort: Hamburg
Aufnahmedatum: 17-04-2022 
Teleskop: RASA11
Kamera: ASI 2600mcpro
Filter: IDAS NBZ
Belichtungszeit: 100min
Bearbeitet mit: APP

NGC2768

Sternbild: Großer Bär

Sternbild: Großer Bär
Aufnahmeort: Hamburg
Aufnahmedatum: 22-04-2022 
Teleskop: Newton 250/1200
Kamera: ASI 2600mcpro
Filter: Lpro
Belichtungszeit: 355min
Bearbeitet mit: APP

NGC3718 NGC3729

Sternbild: Jungfrau

Aufnahmeort:                  Kühtai, Tirol
Aufnahmedatum:           10-03-2022      
Teleskop:                          Omegon Apo 85/560
Kamera:                            ZWO ASI 2600
Filter:                                IVIRcut
Belichtungszeit:              68min
Bearbeitet mit:                APP

 

NGC4449

Sternbild: Jagdhunde

Aufnahmeort: Hamburg
Aufnahmedatum: 20-04-2022      
Teleskop: Newton 250/1200
Kamera: ZWO ASI 294mcpro
Filter: Lpro
Belichtungszeit: 85min
Bearbeitet mit: APP

NGC4565 / Needle Galaxy / Nadelgalaxis

Sternbild: Haar der Berenike

Aufnahmeort:  Gornergrat
Aufnahmedatum: 04-09-2021 
Teleskop:  Omegon 85/590
Kamera:  ASI 294
Filter:  L-pro
Belichtungszeit:  60min
Bearbeitet mit:  APP
Aufnahmeort:  Hamburg
Aufnahmedatum: 29-04-2022 
Teleskop: Askar Fra 500
Kamera: ASI 2600mcpro color
Filter: L-pro
Belichtungszeit: 50min
Bearbeitet mit: APP

NGC4656 ("hockey stick galaxy"); NGC4631 ("whale galaxy")

Sternbild: Haar der Berenike

Aufnahmeort: Hamburg
Aufnahmedatum: 28-04-2022 
Teleskop: Askar Fra 500
Kamera: ASI 2600mcpro color
Filter: L-pro
Belichtungszeit: 55min
Bearbeitet mit: APP

NGC6440

NGC 6440 ist ein Kugelsternhaufen im Sternbild Schütze und wurde am 28. Mai 1786 von William Herschel entdeckt.[5]

Aufnahmeort: Athos La palma
Aufnahmedatum: 21-07-2022 
Teleskop: Askar 230
Kamera: ASI 6200 mcpro
Filter: IDAS LPS3
Belichtungszeit: 150min
Bearbeitet mit: APP

NGC6543 / Katzenaugennebel

Aufnahmeort: Athos La palma
Aufnahmedatum: 23-07-2022 
Teleskop: Lacerta Fotonewton 300/12ßß
Kamera: ASI 2600mono
Filter:  Zwo LRGB
Belichtungszeit: 205min
Bearbeitet mit: APP

NGC6705

Sternbild Schild

Aufnahmeort: Athos La palma
Aufnahmedatum: 21-07-2022 
Teleskop: Askar 230
Kamera: ASI 6200 mcpro
Filter: IDAS LPS3
Belichtungszeit: 150min
Bearbeitet mit: APP

NGC6755

Sternbild Adler

Aufnahmeort: Athos La palma
Aufnahmedatum: 2§-07-2022 
Teleskop: Askar 230
Kamera: ASI 6200 mcpro
Filter: IDAS LPS3
Belichtungszeit: 100min
Bearbeitet mit: APP

NGC6811

Sternbild: Schwan


Aufnahmeort: Schauinsland
Aufnahmedatum: 17-10-2021 
Teleskop: Explore Scientific 127/952
Kamera: ASI 2600mcpro
Filter: L-pro
Belichtungszeit: 60min
Bearbeitet mit: APP

NGC6826

Sternbild Schwan

Aufnahmeort: Athos La palma
Aufnahmedatum: 21-07-2022 
Teleskop: Lacerta Fotonewton 300/1200
Kamera: ASI 2600 mono
Filter: LRGBHO
Belichtungszeit: 140min
Bearbeitet mit: APP

NGC6888 Sichelnebel / Crescentnebula

NGC 6888 ist ein Emissionsnebel im Sternbild Schwan, der 4700 Lichtjahre von der Erde entfernt ist. Er wird auch Crescent Nebel, Sichelnebel oder Mondsichelnebel genannt. NGC 6888 wird von einem sogenannten Wolf-Rayet-Stern mit der Bezeichnung WR 136 beleuchtet. Vermutlich wurde das Gas des Nebels ebenfalls von diesem Stern abgestoßen.

Der Emissionsnebel NGC 6888 wurde am 15. Dezember 1792 vom deutsch-britischen Astronomen Wilhelm Herschel entdeckt.[3]


Aufnahmeort: Schauinsland
Teleskop: Explore Scientific Apo 127/952 f7.5
Kamera: Zwo ASI 2600 mcpro color
Filter:  Optolong L-extreme
Belichtungszeit: 180min
Bearbeitet mit: APP
Aufnahmeort: Hamburg
Aufnahmedatum 27./28.08.2022
Teleskop: RASA11
Kamera: Zwo ASI 6200 mcpro color
Filter:  IDAS NBZ nebula booster
Belichtungszeit: 325min
Bearbeitet mit: APP, Starnet++

NGC6992, NGC6995, IC1340, NGC6960 Veil Nebula / Cirrhusnebel

Der Cirrusnebel (auch als Schleier-Nebel, englisch Veil nebula bezeichnet) ist der im optischen Spektrum sichtbare Teil des Cygnusbogens, einer Ansammlung von Emissions- und Reflexionsnebeln, die sich in einer Entfernung von rund 2400 Lichtjahren im Sternbild Schwan befinden. Sie sind zusammen der Überrest einer Supernova, die vor ca. 8.000[4] Jahren stattfand.

Aufnahmeort:  Schauinsland
Aufnahmedatum: 14-10-2021      
Teleskop: Askar Apo 40/180 f4.5
Kamera:  ZWO ASI 294
Filter:   Optolong L-extreme
Belichtungszeit: 120min
Bearbeitet mit:  APP
Aufnahmeort: Hamburg
Aufnahmedatum: 11-07-2022     
Teleskop: Askar 230
Kamera:  ZWO ASI 6200
Filter:   IDAS nebula booster
Belichtungszeit: 195min
Bearbeitet mit:  APP,Pixinsight,Topaz denoise

NGC 7000 / Nordamerikanebel

Nordamerikanebel (auch NGC 7000 genannt) ist die Bezeichnung eines diffusen Gasnebels im Sternbild Schwan am Nordsternhimmel.

Seinen Namen erhielt der Nebel aufgrund seiner Form, die an eine Landkarte des nordamerikanischen Kontinents erinnert. Am Himmel ist der Nebel mit 120 mal 100 Bogenminuten sehr ausgedehnt (der Vollmond hat einen Durchmesser von ca. 30′). Er ist relativ einfach zu finden, da er sich etwas östlich des hellen Sterns Deneb (α Cygni) im Schwan befindet.

Der Gasnebel ist zwischen 2.000 und 3.000 Lichtjahre entfernt (seine genaue Entfernung ist nur schwer zu bestimmen) und besteht überwiegend aus Wasserstoff, der teilweise in ionisierter Form (HII) auftritt und sichtbares Licht in Form von tiefroter Strahlung emittiert. Auf lang belichteten Fotografien erscheint der Nebel daher intensiv rötlich.

Die visuelle Beobachtung des Nebels ist allerdings trotz seiner Gesamthelligkeit von 6 mag ziemlich schwierig. Man benötigt einen völlig dunklen, mondlosen Himmel, der durch keine künstliche Lichtquellen gestört wird. Der Nebel kann dann mit einem Prismenfernglas als diffuses Objekt wahrgenommen werden.

Der Nordamerikanebel wurde im Jahre 1786 von William Herschel entdeckt. Im Jahre 1891 beobachtete Max Wolf an seiner privaten Sternwarte in Heidelberg den Nebel mit seinem 6″-Doppelastrografen. Die Beobachtung war eine der ersten mit Hilfe der Astrofotografie.

Aufnahmeort: Schauinsland
Aufnahmedatum: 10-10-2021      
Teleskop: Askar 40/180 f4.5
Kamera: ASI 294
Filter: Optolong L-extreme
Belichtungszeit: 200min
Bearbeitet mit: APP
Aufnahmeort:                  Kamaria / Peleponnes
Aufnahmedatum:           26-05-2022      
Teleskop:                          Askar 230
Kamera:                            ASI 6200mcpro color
Filter:                                Lpro
Belichtungszeit:              130min
Bearbeitet mit:                APP

Aufnahmeort: Athos La palma
Aufnahmedatum: 17-07-2022 
Teleskop: Askar 230
Kamera: ASI 6200 mcpro
Filter: IDAS LPS3
Belichtungszeit: 195min
Bearbeitet mit: APP

  NGC7023 / C4 / Irisnebel

NGC 7023 ist die Bezeichnung eines den Irisnebel enthaltenden offenen Sternhaufens im Sternbild Kepheus am Nordsternhimmel nach Nomenklatur des NGC-Katalog. NGC 7023 hat eine Winkelausdehnung von 10′ × 8′. Der Irisnebel ist ein Reflexionsnebel, der von einem zentralen Stern der scheinbaren Helligkeit 7,1 mag erleuchtet wird.

Das Objekt wurde am 18. Oktober 1794 vom deutsch britischen Astronomen Sir William Herschel entdeckt.[4]

Aufnahmeort: Hamburg
Aufnahmedatum: 30-12-2021      
Teleskop: RASA 11
Kamera: ZWO ASI 2600mcpro color
Filter: IDAS LPSP3
Belichtungszeit: 660min
Bearbeitet mit: APP
Aufnahmeort: Athos La palma
Aufnahmedatum: 22-07-2022 
Teleskop: Askar 230
Kamera: ASI 6200 mcpro
Filter: IDAS LPS3
Belichtungszeit: 180min
Bearbeitet mit: APP
Aufnahmeort: Hamburg
Aufnahmedatum: 10-13-08-2022 
Teleskop: Askar 107PHQ
Kamera: ASI 6200 mcpro
Filter: IDAS LPS3
Belichtungszeit: 550min
Bearbeitet mit: APP

NGC7133

Der Reflexionsnebel befindet im Sternbild Kepheus neben dem weitaus bekannteren Irisnebel. NGC 7133 ist in eine Wolke aus interstellarem Staub eingebettet und befindet sich in einer Entfernung von ca. 3300 Lichtjahren.

Aufnahmeort: Hamburg
Aufnahmedatum: 15./16.11.2022 
Teleskop: Newton 250/1200
Kamera: ASI 2600 mcpro
Filter: UVircut
Belichtungszeit: 540min
Bearbeitet mit: APP; Topaz Denoise

NGC7133 & NGC7142

Der offene Sternhaufen NGC 7142 südöstlich des Nebels NGC 7133 befindet sich in einer Entfernung von rund 6300 Lichtjahren. Mit einem Alter von rund 4,5 Milliarden Lichtjahren gehört er zu den ältesten bekannten offenen Sternhaufen.

Aufnahmeort: Hamburg
Aufnahmedatum: 15./16.11.2022 
Teleskop: Newton 250/1200
Kamera: ASI 2600 mcpro
Filter: UVircut
Belichtungszeit: 540min
Bearbeitet mit: APP; Topaz Denoise

NGC7380

NGC 7380 bzw. Sh2-142, auch Zauberernebel (engl.: Wizard Nebula) genannt, ist ein galaktisches Sternentstehungsgebiet im Sternbild Kepheus. Das Gebiet enthält einen jungen Offenen Sternhaufen, ist rund 7000 Lichtjahre entfernt und weist eine Ausdehnung von etwa 100 Lichtjahren auf.

Er wurde am 7. August 1787 von Caroline Lucretia Herschel entdeckt.[4]

Aufnahmeort: Schauinsland
Aufnahmedatum: Oktober 2021
Teleskop: Explore Scientific Apo 127/952 f7.5
Kamera: Zwo ASI 2600 mcpro color
Filter:  Optolong L-extreme
Belichtungszeit: 180min
Bearbeitet mit: APP
NGC7538
siehe SH2-158

NGC7635 / Blasennebel

NGC 7635, auch Blasennebel (engl. Bubble Nebula) genannt, ist ein Emissionsnebel und eine HII-Region im Sternbild Kassiopeia am Nordsternhimmel, welcher etwa 7100 Lichtjahre von der Erde entfernt ist. Er befindet sich in der Nähe des offenen Sternhaufens Messier 52. Die Bezeichnung stammt von einer Sternwind-Blase, die durch den Sternwind eines O-Sterns mit der Bezeichnung BD +60 2522 (SAO 20575) entstanden ist. Der Stern stößt große Mengen an Gas aus, die sich mit rund 28 Kilometer pro Sekunde in die Umgebung ausbreiten. Dabei stoßen die expandierenden Gase auf die riesige umgebende Molekülwolke in dieser Region, die der Ausdehnung Widerstand entgegenbringt. Dadurch bildet sich eine Stoßwelle aus, welche die äußere Hülle der Gasblase bildet.[3]
SAO 20575 hat die Helligkeit von 7,8 mag.

NGC 7635 wurde am 3. November 1787 vom deutsch-britischen Astronomen William Herschel entdeckt.[4]

Aufnahmeort: Schauinsland
Aufnahmedatum: 18.10.2021
Teleskop: Explore Scientific Apo 127/952 f7.5
Kamera: Zwo ASI 2600 mcpro color
Filter: Optolong L-Extreme
Belichtungszeit: 180min
Bearbeitet mit: a: APP ohne Kanaltrennung b: Kanaltrennung mit Pixinsight
Aufnahmeort: Hamburg
Aufnahmedatum: 15./16.11.2022 
Teleskop: RASA 11
Kamera: ASI 6200 mcpro
Filter: IDAS nebula booster
Belichtungszeit: 4450min
Bearbeitet mit: APP; Pixinsight; Topaz Denoise
Aufnahmeort: Hamburg
Aufnahmedatum: 19.11.2022 
Teleskop: Takahashi 130d auf Zwo AM5
Kamera: ASI 2600 mono
Filter: LHaLRGBOO
Belichtungszeit: 305min
Bearbeitet mit: APP; Pixinsight; Topaz Denoise

NGC7662

NGC 7662 ist ein planetarischer Nebel mit den Abmessungen 0,99′ × 0,71′ und einer scheinbaren Helligkeit von +8,3 mag im Sternbild Andromeda. Er ist 5000–6000 Lichtjahre vom Sonnensystem entfernt und hat eine Ausdehnung von etwa 50–60.000 Astronomischen Einheiten[4].
Er wird auch Blauer Schneeball (Nebel) genannt; dieser Spitzname stammt vom Amateurastronomen Leland S. Copeland.

Seine namensgebende blau-grüne Farbe stammt von zum Leuchten angeregtem Sauerstoff. Für das Leuchten ist der sehr heiße Zentralstern verantwortlich, ein Weißer Zwerg mit einer ungefähren Oberflächentemperatur von 75.000 Kelvin. Seine energiereiche UV-Strahlung ionisiert den Sauerstoff gleich zweifach (O-III), so dass das Gas Licht bei einer Wellenlänge von 5007 und 4959 Ångström aussendet, das wir als blau-grün wahrnehmen[5].

NGC 7662 wurde am 6. Oktober 1784 vom deutsch-britischen Astronomen Wilhelm Herschel entdeckt.

Aufnahmeort: Gornergrat
Aufnahmedatum: 04-09-2021 
Teleskop: Omegon 85/590
Kamera: ASI 294
Filter:  L-pro
Belichtungszeit: 60min
Bearbeitet mit: APP

NGC7789

GC 7789 oder Herschels Spiralhaufen ist ein offener Sternhaufen vom Typ II1r im Sternbild Kassiopeia am Nordsternhimmel. Er ist rund 8000 Lichtjahre vom Sonnensystem entfernt, hat einen Durchmesser von etwa 65 Lichtjahren und besteht aus bis zu 15.000 Sternen[5]. Er hat eine Winkelausdehnung von 15′ und eine scheinbare Helligkeit von 6,7 mag.
Da die Sterne des Haufens in ihrer Evolution schon weit fortgeschritten sind, wird sein Alter auf etwa 1,5 Mrd. Jahre geschätzt, weit älter als die meisten anderen seiner Art. Die hellsten Sterne sind orange Riesen des Typs K4 III mit einer absoluten Helligkeit von −2,3 mag. Der größte Rest der anderen hellen Sterne sind Riesen und Unterriesen. Alle Sterne, die heller als +2 mag sind, scheinen sich aus der Hauptreihe des H-R-Diagramms herausentwickelt zu haben[6].

Entdeckt wurde das Objekt am 30. Oktober 1783 von Caroline Herschel.[7][8]

Caroline Herschel entdeckte den Sternhaufen am 30. Oktober 1783 als No.14 ihres eigenen Katalogs von Deep-Sky-Beobachtungen, welcher insgesamt 20 Entdeckungen enthielt. Ihr Bruder, Wilhelm Herschel, sortierte ihre Entdeckung in seinen Katalog mit der Bezeichnung H VI.30 ein. Später erhielt der Sternhaufen im new general catalogue (NGC) die Nummer 7789.

NGC 7789 trägt auch die Bezeichnung “Caroline’s Rose Cluster”, denn visuelle Beobachtungen lassen in den Sternanordnungen ein Muster aus Rosenblättern erkennen. Der deutsche Astronom Friedrich Küstner vermaß zu Beginn des 20. Jahrhunderts NGC 7789 anhand fotografischer Platten, die mit einem 11″ Teleskop gewonnen wurden.

 

Aufnahmeort: Hamburg
Aufnahmedatum: 28.04.2022
Teleskop: Askar 500
Kamera: Zwo ASI 2600 mcpro color
Filter: Lpro
Belichtungszeit: 100min
Bearbeitet mit: APP
Aufnahmeort: Hamburg
Aufnahmedatum: 16.12.2022
Teleskop: Askar PHQ107
Kamera: Zwo ASI 2600 mcpro color
Filter: LRGB
Belichtungszeit: 525min
Bearbeitet mit: APP,Pixinsight,SPCC

NGC7822

Sternbild: Kepheus

Aufnahmeort: Hamburg
Aufnahmedatum: 17.03.2023
Teleskop: Newton 250/1200
Kamera: Zwo ASI 2600 mcpro color
Filter: Optolong L-Extreme
Belichtungszeit: 140min
Bearbeitet mit: APP
Aufnahmeort: Hamburg
Aufnahmedatum: 18.03.2022
Teleskop: Askar 180
Kamera: Zwo ASI 2600 mcpro color
Filter: Optolong L-Extreme
Belichtungszeit: 140min
Bearbeitet mit: APP
Aufnahmeort: Hamburg
Aufnahmedatum: 12.04.2022
Teleskop: Askar 230
Kamera: Zwo ASI 2600 mcpro color
Filter: Optolong L-Extreme
Belichtungszeit: 145min
Bearbeitet mit: APP