Composite

In dieser Rubrik finden Aufnahmen von Konstellationen und Kompositionen von Himmelsobjekten Platz. Manche Textquellen sind WIKIPEDIA entnommen.

Schleiernebel

Der Cirrusnebel (auch als Schleier-Nebel, englisch Veil nebula bezeichnet) ist der im optischen Spektrum sichtbare Teil des Cygnusbogens, einer Ansammlung von Emissions- und Reflexionsnebeln, die sich in einer Entfernung von rund 2400 Lichtjahren im Sternbild Schwan befinden. Sie sind zusammen der Überrest einer Supernova, die vor ca. 8.000[4] Jahren stattfand. Diverse Teile des Überrests haben verschiedene NGC– und IC-Nummern. So gehören die Objekte NGC 6960, NGC 6974, NGC 6979, NGC 6992, NGC 6995 und IC 1340 alle zur selben Struktur. 

Aufnahmeort: Hamburg
Aufnahmedatum: 11-07-2022      
Teleskop: Askar 230 auf Säule
Kamera: ZWO ASI 6200mcpro
Filter: IDAS nebula booster
Belichtungszeit:  125min
Bearbeitet mit: APP

M51 und Alkaid

Die Whirlpoolgalaxis liegt „direkt“ neben Alkaid (Eta Ursae mjoris). Alkaid gehört übrigens zu den 50 hellsten Sternen,

Aufnahmeort: Hamburg
Aufnahmedatum: 28-06-2022      
Teleskop: Askar 230 auf EQ8r
Kamera: ZWO ASI 6200mcpro
Filter: UVIRcut
Belichtungszeit:  100min
Bearbeitet mit: APP

Nebel im Schützen: M16, M17, M18, M24, M25

Aufnahmeort: Hamburg
Aufnahmedatum: 21-06-2022      
Teleskop: Askar 230
Kamera: ZWO ASI 6200mcpro
Filter: Lpro
Belichtungszeit: 220min
Bearbeitet mit: APP
PS: der Adlernebel ist falsch beschriftet, er ist M16 NICHT M18

Die Rho opiochu Region

im Schlangenträger fasziniert wegen Ihrer gegensätzlichen Farbelemente. Die Aufnahme entstand im Mai 2022 in Kamaria/Peleponnes mit dem Askar 230 und der ASI 6200mcpro color mit dem Lpro Filter.

Aufnahmeort: Kamaria / Peleponnes
Aufnahmedatum: 27-05-2022      
Teleskop: Askar 230
Kamera: ZWO ASI 6200mcpro
Filter: Lpro
Belichtungszeit: 140min
Bearbeitet mit: APP
Aufnahmeort: Athos La Palma
Aufnahmedatum: 19-07-2022      
Teleskop: Askar 230
Kamera: ZWO ASI 6200mcpro
Filter: Lpro
Belichtungszeit: 100min
Bearbeitet mit: APP

Die Region um M8 im Schützen

bietet unvergleichlich viele surreale Nebelobjekte.

Aufnahmeort: Kamaria / Peleponnes
Aufnahmedatum: 27-05-2022      
Teleskop: Askar 230
Kamera: ZWO ASI 6200mcpro
Filter: Lpro
Belichtungszeit: 150min
Bearbeitet mit: APP

Ciara und Arp 269

Der Stern Chara und die atypische Galaxis Arp269 (NGC4490 und NGC4485) bilden ein gegensätzliches, aber doch stimmiges Bild im Sternzeichen Jagdhunde.

Aufnahmeort: Hamburg
Aufnahmedatum: 27-05-2022      
Teleskop: Askar 500
Kamera: ZWO ASI 6200mcpro
Filter: Lpro
Belichtungszeit: 150min
Bearbeitet mit: APP

Perseushaufen

Hier vereinigen sich etliche Sternhaufen (NGC 957, NGC884, NGC869,Tr2) und ein Anschnitt des Herznebels (IC1848)

Aufnahmeort: Hamburg
Aufnahmedatum: 27-05-2022      
Teleskop: Askar 500
Kamera: ZWO ASI 2600mcpro
Filter: Lpro
Belichtungszeit: 100min
Bearbeitet mit: APP

Hockeyschläger und Wal

Die Hockey-Stick Galaxis NGC und die Wal Galaxis NGC4631 sind atypische Balkenspiralgalaxien im Sternbild Jagdhunde.

Aufnahmeort: Hamburg
Aufnahmedatum: 28-04-2022      
Teleskop: Askar 500
Kamera: ZWO ASI 2600mcpro
Filter: Lpro / Lextreme
Belichtungszeit: 100min
Bearbeitet mit: APP

Makariansche Kette

Die Markarjansche Kette ist eine Ansammlung von Galaxien im Virgo-Haufen, die die Form einer leicht gekrümmten Kurve hat. Sie ist nach dem Astrophysiker Benjamin Markarjan benannt, der sie in den 1970er Jahren intensiv beobachtete. Zur Markarjanschen Kette im engeren Sinne gehören die Galaxien M 84 (NGC 4374), M 86 (NGC 4406), NGC 4435, NGC 4438, NGC 4461, NGC 4473 und NGC 4477. Von manchen Autoren werden auch weitere Galaxien wie NGC 4458 dazugerechnet. Außer NGC 4406, die sich der Erde mit einer Radialgeschwindigkeit von etwa 244 Kilometer/Sekunde nähert, entfernen sich die anderen Galaxien mit Geschwindigkeit von 70 bis 2200 Kilometer/Sekunde von der Erde.

Aufnahmeort: Hamburg
Aufnahmedatum: 22-03-2022      
Teleskop: Omegon Apo 85/560
Kamera: ZWO ASI 284
Filter: -
Belichtungszeit: 50min
Bearbeitet mit: APP

Makariansche Kette II

NGC4419,M88,NGC4474mNGC4469,NGC4477,NGC4473,NGC4461 bilden die Fortsetzung der Makrianschen Kette.

Aufnahmeort: Hamburg
Aufnahmedatum: 29-04-2022      
Teleskop: Omegon Apo 85/560
Kamera: ZWO ASI 284
Filter: Lpro
Belichtungszeit: 90min
Bearbeitet mit: APP

Leo-Triplett

Die M66-Gruppe, auch bekannt als Leo-Triplett, ist eine kleine Galaxiengruppe in Sternbild Löwe. Sie liegt ungefähr 35 Millionen Lichtjahre entfernt. Die Galaxiengruppe enthält Messier 65 und 66, sowie die Spiralgalaxie NGC 3628. Sie wird häufig als Untergruppe (Arp 317) der Leo-I-Gruppe geführt. Halton Arp gliederte seinen Katalog ungewöhnlicher Galaxien nach rein morphologischen Kriterien in Gruppen. Dieses Galaxientriplett gehört zu der Klasse Gruppen von Galaxien.

Aufnahmeort: Kühtai, Tirol
Aufnahmedatum: 08-03-2022      
Teleskop: Omegon Apo 85/560
Kamera: ZWO ASI 2600
Filter: IVIRcut
Belichtungszeit: 130min
Bearbeitet mit:  APP

Komposit um den Elefantenrüsselnebel

Der Elefantenrüsselnebel IC1396 ist eines der schönstens Deep-Sky Objekte. Mit auf dem Bild ist SH2-129, der Fledermaus- oder Tintenfischnebel. Und 2 prominente Sterne sind auch vertreten: Alderamin und der Garnet Star. Alderamin (arabisch „der rechte Arm“) ist 49 Lichtjahre entfernt und hat die 1.9fache Sonnenmasse. Der Garnet Star (Granatstern) oder auch genannt „Erakis“oder „My Cephei“ wurde von Wilhelm Herschel 1783 so nach seiner einzigartigen granatroten Farbe benannt. Es ist ein roter Riesenstern und einer der größten und hellsten Sterne der Milchstraße.
Er verändert seine Helligkeit periodisch innerhalb von 2-2.5 Jahren zwischen 3.7 und 5 mag. Der Granatstern wird von 2 leuchtschwachen Begleitern umkreist, über die noch wenig bekannt ist.
Objekte:  SH2-129 / IC 1396 / Alderamin / Garnet Star
Sternbild: Kepheus
Aufnahmeort: Hamburg
Aufnahmedatum: 27-03-2022      
Teleskop: Askar 135
Kamera: ZWO ASI 2600
Filter: Optolong L-extreme
Belichtungszeit:  235min
Bearbeitet mit: APP

Flammennebel und Pferdekopfnebel

Der Flammennebel (auch als Flammender Baum oder NGC 2024 bezeichnet) ist ein Emissionsnebel im Sternbild Orion. Der Flammennebel ist Teil des Orion-Komplexes, einem Sternentstehungsgebiet, zu dem unter anderem auch IC 434 mit dem Pferdekopfnebel und der Orion-Nebel gehören. Der Flammennebel wurde am 1. Januar 1786 von Friedrich Wilhelm Herschel entdeckt.[3]

Der Pferdekopfnebel ist ein Teil einer Dunkelwolke im Sternbild Orion, die sich vor dem rot leuchtenden Emissionsnebel IC 434 mit einer Silhouette ähnlich einem Pferdekopf abhebt. Von der Erde ist der Nebel ungefähr 1500 Lichtjahre entfernt und erscheint ein Viertel so groß wie der Erdmond. Aufgrund seiner äquatorialen Position kann er von allen bewohnten Gebieten der Erde beobachtet werden, jedoch ist er wegen seiner geringen Helligkeit erst mit einer Teleskopapertur ab 20 cm sichtbar.

Sternbild: Orion
Aufnahmeort: Hamburg
Aufnahmedatum:  19/20-03-2022      
Teleskop: Newton 250/1200
Kamera: ZWO ASI 2600
Filter: Optolong L-extreme
Belichtungszeit: 90min
Bearbeitet mit: APP

Virgohaufen 1

Das erste Mitglied des Virgo-Galaxienhaufen wurde im Februar 1771 von Charles Messier entdeckt.[2] Der französische Astronom hatte begonnen, alle Nebel am Himmel einzumessen, um Verwechslungen mit neuen Kometen vorzubeugen. Heute ist bekannt, dass es sich bei dem nebligen Wölkchen, das Messier damals katalogisierte, um die elliptische Riesengalaxie Messier 49 handelte. Später trug Messier weitere helle Mitgliedsgalaxien des Virgohaufens, die in den Jahren 1779 bis 1781 zum Teil von seinem Freund Pierre Méchain entdeckt worden waren, in seinen Katalog ein. Darunter war die Riesengalaxie Messier 87, die wegen ihrer starken Radiostrahlung auch als Virgo A bekannt ist. Insgesamt enthält der Messier-Katalog 16 Galaxien, die heute als Mitglieder des Virgohaufens identifiziert sind: M49, M58, M59, M60, M61, M84, M85, M86, M87, M88, M89, M90, M91, M98, M99, und M100. Der März des Jahres 1781 kann daher als der Zeitpunkt der Entdeckung des Galaxienhaufens angegeben werden, denn Messier selbst trug in seinen Notizen hinter dem Eintrag für M91 die folgenden Sätze ein (übersetzt nach Kenneth Glyn Jones):

 

Objekt: M58, NGC4550, M89, M90, NGC4531
Sternbild: Jungfrau / Haar der Berenike
Aufnahmeort: Kühtai, Tirol
Aufnahmedatum: 10-03-2022      
Teleskop: Omegon Apo 85/560
Kamera:  ZWO ASI 2600
Filter:  IVIRcut
Belichtungszeit:  64min
Bearbeitet mit: APP

Virgohaufen 2

Der Virgo-Galaxienhaufen ist ein Galaxienhaufen mit mindestens 1300, vermutlich aber über 2000 Galaxien. Er liegt in Richtung des Sternbilds Jungfrau (Virgo); sein Zentrum ist von der Milchstraße etwa 54 Millionen Lichtjahre entfernt.[1] Der Haufen bildet ferner das Zentrum des lokalen Superhaufens, der daher auch Virgo-Superhaufen genannt wird. Die Lokale Gruppe – jener Galaxienhaufen, dem die Milchstraße und der Andromedanebel angehören – ist wie der Virgo-Galaxienhaufen Teil dieses Superhaufens, bildet aber eher einen Ausläufer davon. Knapp nördlich des Virgohaufens, aber weit dahinter, liegt der noch größere Coma-Haufen. Die Zuordnung einzelner Galaxien im Vorder- und Hintergrund gelang aber erst vor einigen Jahrzehnten. Im Zentrum von M87 befindet sich das bislang größte bekannte „Schwarze Loch“.

Objekte:  M87, M89, IC4375, NGC4478, NGC4476, NGC4436, NGC4440, NGC4431, NGC4452
Sternbild: Jungfrau
Aufnahmeort: Hamburg
Aufnahmedatum: 22-03-2022      
Teleskop: Omegon Apo 85/560
Kamera: ZWO ASI 284
Filter:  -
Belichtungszeit: 195min
Bearbeitet mit: APP

M96 (Leo I) Gruppe

Die Leo-I-Gruppe, auch M66/M96-Gruppe, ist eine Galaxiengruppe in einer Entfernung von etwa 35 Mio. Lichtjahren. Wie die Lokale Gruppe und andere benachbarte Galaxiengruppen zählt sie zum Virgo-Superhaufen[1] Die Gruppe liegt am Himmel im Sternbild Löwe, namensgebend von lat. Leo. Die Gruppe zerfällt in zwei Untergruppen, die M96-Untergruppe um die hellen Galaxien M 95, M96 und M105, sowie die M66-Untergruppe, die im Wesentlichen aus dem so genannten Leo-Triplet M65, M66 und NGC 3628 besteht. Beide Untergruppen werden in der Literatur häufig als einzelne Gruppen geführt. Hier wird die Gruppe nach Fouqué et al.[2] als gemeinsame Gruppe dargestellt. Die hellsten Mitglieder der Gruppe sind die visuell 8,9mag helle Spiralgalaxie M66 und die 9,3mag helle Spiralgalaxie M96. Neuere Entfernungsmessungen[3] geben einen mittleren Abstand der Gruppe von 10,4 MPc an, während andere Messungen eher auf eine etwas größere Entfernung deuten.[4] Die Radialgeschwindigkeit der Gruppe in Bezug auf die kosmische Hintergrundstrahlung liegt bei 1316 km/s.[4]. Untersuchungen unter Berücksichtigung zahlreicher neu entdeckter Zwerggalaxien, die sich in der M96-Untergruppe über einen Radius von etwa 1,1 Mio. Lichtjahren verteilen, ergeben eine Dispersion der Radialgeschwindigkeiten von 130 km/s. Diese Daten ergeben eine Virial-Masse von fast 7×1012 M, etwa das Dreifache der Masse der Lokalen Gruppe. Der innere Bereich um die hellen Hauptgalaxien weist dagegen etwa die Masse und Masse-Leuchtkraft-Relation der Lokalen Gruppe auf.[3]

Messier 96 = NGC 3368 ist eine Balken-Spiralgalaxie vom Hubble-Typ SAB(rs)ab im Sternbild Löwe an der Ekliptik, die schätzungsweise 36 Millionen Lichtjahre von der Milchstraße entfernt ist. Sie besitzt eine ähnliche Größe und Masse wie die Milchstraße und hat einen aktiven Galaxienkern. Die Galaxie ist Namensgeber der M96-Gruppe in der sich auch Messier 95, Messier 105 sowie einige kleinere und lichtschwächere Systeme gehören. Das Objekt wurde am 20. März 1781 vom französischen Astronomen Pierre Méchain entdeckt.[4]

Messier 105 (auch als NGC 3379 bezeichnet) ist eine 9,5 mag helle elliptische Galaxie mit einer Flächenausdehnung von 5,3′ × 4,8′ im Sternbild Löwe auf der Ekliptik. Die Galaxie ist etwa 37 Millionen Lichtjahre vom Sonnensystem entfernt und gehört zur M96-Gruppe. Ringfömige Struktur um das Zentrum von M105. Hochauflösende Aufnahmen des Hubble-Weltraumteleskops zeigen eine ringförmige Struktur um das zentrale Schwarze Loch, die sich in rascher Rotation befindet. Nach Berechnungen beträgt die Masse des Schwarzen Lochs etwa 200 Millionen Sonnenmassen, die Galaxie an sich besitzt eine Gesamtmasse von 100 Milliarden Sonnenmassen.[4] Die in unmittelbarer Nähe befindliche elliptische bzw. linsenförmige Galaxie NGC 3384 (= NGC 3371) ist ein physischer Begleiter von M105. Hingegen ist die sieben Bogenminuten südöstlich von M105 gelegene Spiralgalaxie NGC 3389 (=NGC 3373) weit im Hintergrund.[5][6] M105 wurde am 24. März 1781 vom französischen Astronomen Pierre Méchain entdeckt. Sie wurde erst nachträglich in den Messier-Katalog aufgenommen.[7]

Objekte: M96, M105, NGC3389, NGC3384
Sternbild: Löwe
Aufnahmeort: Kühtai, Tirol
Aufnahmedatum: 10-03-2022      
Teleskop: Omegon Apo 85/560
Kamera: ZWO ASI 2600
Filter:  IVIRcut
Belichtungszeit:  44min
Bearbeitet mit:  APP

Polaris und sein Vorgänger Yildun

Der Polarstern ist der hellste Stern im Sternbild Kleiner Bär (im Deutschen volkstümlich auch Kleiner Wagen genannt). Da seine scheinbare Helligkeit mit 2 mag relativ hoch ist und er nahe dem Nordpol des Himmels steht, ist er ein geeignetes Mittel zur Feststellung der geografischen Nordrichtung. Polaris ist ein visueller Doppelstern. Der Begleiter mit der scheinbaren Helligkeit 9 mag in 18,4″ Abstand wurde 1780 von Wilhelm Herschel entdeckt. Der Hauptstern selbst ist wiederum doppelt, was erst 2006 mit Hilfe des Hubble-Weltraumteleskops optisch aufgelöst werden konnte. Die beiden Komponenten weisen einen Winkelabstand von 0,17 Bogensekunden auf.

δ Ursae Minoris (Delta Ursae Minoris, kurz δ UMi) ist ein circa 180 Lichtjahre von der Sonne entfernter Hauptreihenstern der Spektralklasse A mit einer scheinbaren Helligkeit von 4,4 mag. δ Ursae Minoris trägt den Eigennamen Yildun von türkisch yıldız, „Stern“; aufgrund der Präzession der Erde galt Yildun türkischen Astronomen um das Jahr 1500 als der Polarstern. Andere Schreibweisen sind: Gildun, Vildiur, Yilduz. Ein möglicher weiterer Eigenname ist Pherkard.

Objekte: Polaris, Yildun
Sternbild: Kleiner Bär
Aufnahmeort: Hamburg
Aufnahmedatum: 26-03-2022      
Teleskop: Askar 135
Kamera: ZWO ASI 2600mcpro
Filter: Optolong Lpro
Belichtungszeit: 40min
Bearbeitet mit: APP

Phad & M109

Phecda (Schreibweise der IAU),[6] Phekda, Phegda, Phekha, Pachd, Phacd oder Phad, auch Gamma Ursae Majoris, γ Ursae Majoris oder γ UMa (Bayer-Bezeichnung), ist ein etwa 83 Lichtjahre von der Sonne entfernter Doppelstern im Sternbild Großer Bär (Ursa Major) mit einer gemeinsamen scheinbaren Helligkeit von 2,44 mag.[7] Der Hauptstern der Komponente A des Mehrfachsternsystems γ Ursae Majoris (γ UMa Aa = Phekda)[6] gehört der Spektralklasse A0 Ve an und hat etwa die dreifache Masse der Sonne. Die Komponente B ist ein Stern der Spektralklasse K2 V mit etwa 0,8 Sonnenmassen. Der Name Phecda geht auf das arabische فخذ / faḫḏ /‚Schenkel‘ zurück.  Mit vier anderen der sieben hellen Wagensterne gehört Phecda zur sogenannten Bärengruppe, einem Bewegungshaufen von über 100 Sternen, deren Sternörter weit gestreut sind. Messier 109 = NGC 3992 ist eine Balken-Spiralgalaxie vom Hubble-Typ SBbc mit den Abmessungen 7,5′ × 4,4′ und der scheinbaren Helligkeit von 9,8 mag im Sternbild Großer Bär.

Sternbild: Großer Bär
Kulmination: 11. April
Nächstes Objekt: M98
Aufnahmeort: Hamburg
Aufnahmedatum: 26-03-2022      
Teleskop: Askar 135
Kamera: ASI 2600mcpro color
Filter: UVIRcut
Belichtungszeit: 45min
Bearbeitet mit: APP

M87 / M108

bilden ein wunderbar gegensätzliches Paar am Nordhimmel

Sternbild: Großer Bär
Kulmination: -
Aufnahmeort: Hamburg
Aufnahmedatum: 26-03-2022      
Teleskop: Askar 135
Kamera: ASI 2600mcpro color
Filter: UVIRcut
Belichtungszeit: 45min
Bearbeitet mit: APP

M81 & M82

die Klassiker am Nordhimmel

Sternbild: Großer Bär
Kulmination: -
Aufnahmeort: Hamburg
Aufnahmedatum: 26-03-2022      
Teleskop: Askar 135
Kamera: ASI 2600mono
Filter: Alpha und Luminaz
Belichtungszeit: 120min
Bearbeitet mit: APP

M31 Andromeda

 

Sternbild: Andromeda
Kulmination: –
Aufnahmeort: Hamburg
Aufnahmedatum: 26-03-2022      
Teleskop: Askar 135
Kamera: ASI 2600mcpro color
Filter: Lpro
Belichtungszeit: 120min
Bearbeitet mit: APP

IC63

Der weiße und der rote Geist von Kassiopeia (IC63) angestrahlt vom Stern Navi (Gamma-Kassiopeia) sind schön gruslig….

Sternbild: Kassiopeia
Kulmination: -
Aufnahmeort: Hamburg
Aufnahmedatum: 26-03-2022      
Teleskop: Askar 135
Kamera: ASI 2600mcpro color
Filter: Lpro
Belichtungszeit: 120min
Bearbeitet mit: APP

SH2-129 / IC1386

Hier am Himmel finden Fledermaus und Elephant zusammen als SH2-129 und IC1386

Sternbild: .
Kulmination: -
Aufnahmeort: Hamburg
Aufnahmedatum: 26-03-2022      
Teleskop: Askar 135
Kamera: ASI 2600mcpro color
Filter: Lpro
Belichtungszeit: 120min
Bearbeitet mit: APP

Nordamerika- und Pelikannebel

Sternbild: .
Kulmination: -
Aufnahmeort: Hamburg
Aufnahmedatum: 26-03-2022      
Teleskop: Askar 135
Kamera: ASI 2600mcpro color
Filter: Lpro
Belichtungszeit: 120min
Bearbeitet mit: APP

Herz- und Seelennebel

Fast zu schön um wahr zu sein: der Herznebel NGC 896 und der Seelennebel IC1848 traut vereint.

Sternbild: .
Kulmination: -
Aufnahmeort: Hamburg
Aufnahmedatum: 26-03-2022      
Teleskop: Askar 135
Kamera: ASI 2600mcpro color
Filter: Lpro
Belichtungszeit: 120min
Bearbeitet mit: APP

M52 Composit mit Blasennebel

Um den Sternhaufen M52 gruppieren sich faszinierende Nebel, der Schönste ist sicher der Blasennebel NGC 7635, daneben noch SH2-162, SH2-159, NGC7538 und SH2-163

Sternbild: .
Kulmination: -
Aufnahmeort: Hamburg
Aufnahmedatum: 26-03-2022      
Teleskop: Askar 135
Kamera: ASI 2600mcpro color
Filter: Lpro
Belichtungszeit: 120min
Bearbeitet mit: APP